wie es dazu kam...


Am Anfang meiner Yogapraxis standen die körperlichen Übungen (Asanas) im Vordergrund. Mit der Zeit wurde mir klar, dass neben der Atemkontrolle (Pranayama) und Meditation (Dhyana) auch die sattvische Ernährung sehr wichtig für den spirituellen Fortschritt sind.

Während eines zweiwöchigen Aufenthaltes im Yoga-Vidya-Ashram     (Bad Meinberg) konnte ich meine Praxis vertiefen und ganz besonders die sattvische Ernährung kosten und schätzen lernen. 

Zum Abschluss meiner pädagogischen Ausbildung habe ich "Yoga" als Thema für meine Diplomarbeit gewählt und gleichzeitig Kurse für Menschen mit Beeinträchtigung angeboten. Ich ernähre mich seit 2004 nach dem sattvischen Ernährungskonzept von Patanjali (Yogasutra). Dieses Konzept ist ebenso in der vedischen Kochkunst sowie im traditionellen Ayurveda zu finden. Yoga begleitet mich in Form von Philosophie (Jnana-Yoga), Asanas, Dhyana, Mantras (Kirtana) und Ernährung.

Die heiligen Schriften Indiens und mystische Lehren verschiedenster Traditionen bereichern meinen Weg. Von 2009 bis 2014 reiste ich mitunter zweimal jährlich nach Indien, wo ich mich in Mantra-Meditation vertiefen konnte.

2009 begegnete ich meinem spirituellen Lehrer. Bei seinen alljährlichen Besuchen lehrt er mir die heiligen Schriften (Vedanta) und das Geheimnis der vedischen Kochkunst. Dieses traditionelle Wissen gebe ich in meinen Kochkursen weiter.